KfW-Förderung Schritt für Schritt: So erhalten Sie bis zu 20 %
Hinweis: Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Die konkreten Förderbeträge
und Antragsfristen ändern sich regelmäßig – rufen Sie uns gern direkt an, wir nennen Ihnen den
aktuellen Stand für Ihr Projekt.
Der Unterschied: BAFA vs. KfW
Beide Programme fördern energetische Sanierungen, aber mit unterschiedlichen Instrumenten: die BAFA vergibt direkte Zuschüsse für Einzelmaßnahmen wie Fassadendämmung oder Fenstertausch (15 % + iSFP-Bonus 5 %). Die KfW fördert größere Sanierungspakete über zinsgünstige Kredite mit Tilgungszuschuss.
Die 5 Schritte zur Förderung
- Energieberater einbinden: Für alle BEG-Förderungen zwingend notwendig. Wir vermitteln zugelassene Energieberater aus der Region.
- iSFP erstellen lassen (optional): Der individuelle Sanierungsfahrplan gibt 5 % Bonus und kostet nur rund 1.500 € – rechnet sich ab ca. 30.000 € Sanierungsvolumen.
- Antrag stellen: Immer vor Auftragsvergabe an den Handwerker. Ein unterschriebener Vertrag vor dem Antrag macht die Förderung unwirksam.
- Sanierung durchführen: Maßnahme wird wie geplant umgesetzt. Wir dokumentieren alle förderrelevanten Kennwerte.
- Verwendungsnachweis einreichen: Rechnungen plus Fachunternehmer-Erklärung. Der Energieberater übernimmt die technische Bestätigung.
Die häufigsten Fehler
- Vertragsunterzeichnung vor Antragstellung – Förderung verwirkt.
- Bar- oder Scheinrechnungen – werden grundsätzlich abgelehnt.
- Dämmstärke unterhalb des geforderten U-Werts – kein Förderfähigkeit.
- Fehlende technische Projektbeschreibung (TPB) – häufiger Ablehnungsgrund.
Was Brucks Bau dabei übernimmt
Wir arbeiten eng mit zugelassenen Energieberatern zusammen, die den kompletten Antrag für Sie stellen. Sie unterschreiben einmal und erhalten später den Bescheid – den Rest übernehmen wir. Die Koordination ist bei uns inklusive.
Förder-Check in 15 Minuten
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Vorhaben – wir sagen Ihnen, welche Förderung realistisch drin ist.
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